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		<title><![CDATA[Autismus-Selbsthilfe & Info-Forum  - Behörden und Nachteilsausgleich]]></title>
		<link>https://www.autism4all.at/</link>
		<description><![CDATA[Autismus-Selbsthilfe & Info-Forum  - https://www.autism4all.at]]></description>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:29:53 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Laut Gerichtsurteil diskriminiert Österreich Schulkinder mit Behinderung]]></title>
			<link>https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=234</link>
			<pubDate>Mon, 01 May 2023 18:10:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.autism4all.at/member.php?action=profile&uid=1">Andi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=234</guid>
			<description><![CDATA[GERICHTSURTEIL<br />
Laut Gerichtsurteil diskriminiert Österreich Schulkinder mit Behinderung<br />
Der Grund: Nur wer körperlich behindert ist und eine hohe Pflegestufe hat, erhält in Bundesschulen die Persönliche Assistenz. Das Ministerium will rasch reagieren<br />
<br />
<br />
Jugendliche, die etwa eine Autismus-Spektrum-Störung haben, haben derzeit keinen Anspruch auf individuelle Assistenz zum Schulbesuch.<br />
<br />
<br />
Die Republik Österreich diskriminiert Schülerinnen und Schüler mit Behinderung. Das ist die Essenz eines Urteils des Handelsgerichts Wien vom 31. März, mit dem einer Klage des Klagsverbands zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern vollumfänglich recht gegeben wurde. Die Republik verstößt demnach gegen das gesetzliche Diskriminierungsverbot, weil es derzeit die "Persönliche Assistenz" für den Besuch von Bundesschulen (AHS und BHS) nur für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen und einer hohen Pflegestufe (ab Stufe 5, in Ausnahmefällen ab Stufe 3) gibt.<br />
<br />
<br />
"Richtungsweisend"<br />
Die Geschäftsführerin des Klagsverbands und Juristin Theresa Hammer nennt dieses Urteil im STANDARD-Gespräch "richtungsweisend" und fordert: "Der Bildungsminister muss jetzt handeln und bedarfsgerechte Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sicherstellen."<br />
<br />
Hintergrund der ersten Verbandsklage nach dem Behindertengleichstellungsgesetz ist ein Rundschreiben des Bildungsministeriums zur "Persönliche Assistenz für Schülerinnen und Schüler mit Körperbehinderung in Einrichtungen des Bundes", die darin aus Sicht der Betroffenen viel zu eng gefasst, nicht bedarfsgerecht und damit diskriminierend ist. Dieser Ansicht folgte das Gericht in allen Punkten, die eingeklagt wurden. Woran wird die Diskriminierung festgemacht?<br />
<br />
<br />
Andere als körperliche Behinderungen Persönliche Assistenz ist aktuell an eine körperliche Behinderung gebunden. Demzufolge haben Kinder und Jugendliche etwa aus dem Autismus-Spektrum, mit einer Sinnesbehinderung oder einer geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung keinen Anspruch auf diese Unterstützung – "obwohl diese die fachlich-inhaltlichen Voraussetzungen für die von ihnen angestrebte Ausbildung haben und sie mit Unterstützung einer erforderlichen und geeigneten persönlichen Assistenz in der Lage wären, eine vom Bund erhaltene höhere Schule oder vom Bund erhaltene Pflichtschule zu besuchen".<br />
Im Urteil wird in der Erläuterung der Entscheidungsgründe das Beispiel eines 14-jährigen Buben mit Asperger-Syndrom und klinisch festgestellter Hochbegabung vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich dargelegt. Er erhält an einer Mittelschule (Pflichtschule in Landeszuständigkeit) 20 Stunden Persönliche Assistenz. Aufgrund seiner schulischen Leistungen könnte er die Oberstufe "unproblematisch" besuchen, ist aber durch sein Syndrom leicht abgelenkt und auf eine "dichte Begleitung" angewiesen. Die Assistenz beruhigt ihn zum Beispiel, wenn er bei Überforderung summt oder repetitive Bewegungen macht. Ohne Assistenz bleibt diesem Kind der Weg ins Gymnasium verwehrt.<br />
Das kürzlich gestartete Projekt, acht Stunden Assistenz für Kinder im Autismus-Spektrum, lasse, so das Gericht, nach wie vor "etliche Kinder" ohne Unterstützung.<br />
<br />
Behinderungen mit geringer Pflegestufe Körperlich behinderte Kinder und Jugendliche mit niedriger Pflegestufe werden durch das Rundschreiben des Bildungsressorts von Assistenzleistungen ausgeschlossen – und damit diskriminiert.<br />
<br />
Unterrichts- und Schulveranstaltungen Das Gericht stellte auch eine Diskriminierung fest, weil Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen nicht durchgehend Persönliche Assistenz für die Teilnahme an allen Unterrichts- und Schulveranstaltungen gewährt wird. Zwar gibt es diese in der Zwischenzeit für mehrtägige Veranstaltungen, aber Freistunden und befreite Fächer sind nach wie vor von der Assistenz ausgenommen.<br />
<br />
<br />
Beim Klagsverband schätzt man, dass derzeit "einige hundert" Kinder und Jugendliche mit Behinderung betroffen sind, also Persönliche Assistenz zum Schulbesuch benötigen. Außerdem freut man sich über die explizite Betonung des Selbstbestimmungsaspekts im Urteil, wo es heißt: "Die persönliche Assistenz verschafft den betroffenen Schüler:innen Selbstbestimmung." Das zeige, dass Stützlehrkräfte, die das Ministerium zu seinen Gunsten vorbrachte, nicht gleichzusetzen seien mit individueller Assistenz.<br />
<br />
Bildungsministerium will Urteil rasch umsetzen<br />
Wie geht es jetzt weiter? Die Finanz-Prokuratur, die als "Anwalt der Republik" das Bildungsministerium vertritt, könnte das erstinstanzliche Urteil beeinspruchen – tut sie aber nicht. Denn wie das Büro von Minister Martin Polaschek (ÖVP) auf STANDARD-Anfrage am Mittwoch mitteilte, werde man keine weiteren rechtlichen Schritte setzen, sondern das Urteil "rasch umsetzen und die gerichtlich festgestellten Mängel beheben".<br />
<br />
Das ursprünglich aus 2017 stammende Rundschreiben – damals war Sonja Hammerschmid (SPÖ) Ressortchefin – werde entsprechend angepasst. "Wir wissen um den Leidensdruck der Eltern. Darum ist das auch ein wesentliches Thema für das Ressort", teilte Polaschek mit.<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass nannte das Ressort beispielhaft etwa technische Hilfen für Maturierende wie spezielle Höranlagen und Software sowie Braille-Zeilen und mehr Zeit für Abschlussprüfungen. (Lisa Nimmervoll, 27.4.2023)<br />
<br />
<a href="https://www.behindertenarbeit.at/119116/gerichtsurteil-es-braucht-gleiche-zugangsmoeglichkeiten-fuer-alle-kinder-mit-behinderung/" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.behindertenarbeit.at/119116/...hinderung/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[GERICHTSURTEIL<br />
Laut Gerichtsurteil diskriminiert Österreich Schulkinder mit Behinderung<br />
Der Grund: Nur wer körperlich behindert ist und eine hohe Pflegestufe hat, erhält in Bundesschulen die Persönliche Assistenz. Das Ministerium will rasch reagieren<br />
<br />
<br />
Jugendliche, die etwa eine Autismus-Spektrum-Störung haben, haben derzeit keinen Anspruch auf individuelle Assistenz zum Schulbesuch.<br />
<br />
<br />
Die Republik Österreich diskriminiert Schülerinnen und Schüler mit Behinderung. Das ist die Essenz eines Urteils des Handelsgerichts Wien vom 31. März, mit dem einer Klage des Klagsverbands zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern vollumfänglich recht gegeben wurde. Die Republik verstößt demnach gegen das gesetzliche Diskriminierungsverbot, weil es derzeit die "Persönliche Assistenz" für den Besuch von Bundesschulen (AHS und BHS) nur für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen und einer hohen Pflegestufe (ab Stufe 5, in Ausnahmefällen ab Stufe 3) gibt.<br />
<br />
<br />
"Richtungsweisend"<br />
Die Geschäftsführerin des Klagsverbands und Juristin Theresa Hammer nennt dieses Urteil im STANDARD-Gespräch "richtungsweisend" und fordert: "Der Bildungsminister muss jetzt handeln und bedarfsgerechte Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen sicherstellen."<br />
<br />
Hintergrund der ersten Verbandsklage nach dem Behindertengleichstellungsgesetz ist ein Rundschreiben des Bildungsministeriums zur "Persönliche Assistenz für Schülerinnen und Schüler mit Körperbehinderung in Einrichtungen des Bundes", die darin aus Sicht der Betroffenen viel zu eng gefasst, nicht bedarfsgerecht und damit diskriminierend ist. Dieser Ansicht folgte das Gericht in allen Punkten, die eingeklagt wurden. Woran wird die Diskriminierung festgemacht?<br />
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<br />
Andere als körperliche Behinderungen Persönliche Assistenz ist aktuell an eine körperliche Behinderung gebunden. Demzufolge haben Kinder und Jugendliche etwa aus dem Autismus-Spektrum, mit einer Sinnesbehinderung oder einer geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung keinen Anspruch auf diese Unterstützung – "obwohl diese die fachlich-inhaltlichen Voraussetzungen für die von ihnen angestrebte Ausbildung haben und sie mit Unterstützung einer erforderlichen und geeigneten persönlichen Assistenz in der Lage wären, eine vom Bund erhaltene höhere Schule oder vom Bund erhaltene Pflichtschule zu besuchen".<br />
Im Urteil wird in der Erläuterung der Entscheidungsgründe das Beispiel eines 14-jährigen Buben mit Asperger-Syndrom und klinisch festgestellter Hochbegabung vor allem im naturwissenschaftlichen Bereich dargelegt. Er erhält an einer Mittelschule (Pflichtschule in Landeszuständigkeit) 20 Stunden Persönliche Assistenz. Aufgrund seiner schulischen Leistungen könnte er die Oberstufe "unproblematisch" besuchen, ist aber durch sein Syndrom leicht abgelenkt und auf eine "dichte Begleitung" angewiesen. Die Assistenz beruhigt ihn zum Beispiel, wenn er bei Überforderung summt oder repetitive Bewegungen macht. Ohne Assistenz bleibt diesem Kind der Weg ins Gymnasium verwehrt.<br />
Das kürzlich gestartete Projekt, acht Stunden Assistenz für Kinder im Autismus-Spektrum, lasse, so das Gericht, nach wie vor "etliche Kinder" ohne Unterstützung.<br />
<br />
Behinderungen mit geringer Pflegestufe Körperlich behinderte Kinder und Jugendliche mit niedriger Pflegestufe werden durch das Rundschreiben des Bildungsressorts von Assistenzleistungen ausgeschlossen – und damit diskriminiert.<br />
<br />
Unterrichts- und Schulveranstaltungen Das Gericht stellte auch eine Diskriminierung fest, weil Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen nicht durchgehend Persönliche Assistenz für die Teilnahme an allen Unterrichts- und Schulveranstaltungen gewährt wird. Zwar gibt es diese in der Zwischenzeit für mehrtägige Veranstaltungen, aber Freistunden und befreite Fächer sind nach wie vor von der Assistenz ausgenommen.<br />
<br />
<br />
Beim Klagsverband schätzt man, dass derzeit "einige hundert" Kinder und Jugendliche mit Behinderung betroffen sind, also Persönliche Assistenz zum Schulbesuch benötigen. Außerdem freut man sich über die explizite Betonung des Selbstbestimmungsaspekts im Urteil, wo es heißt: "Die persönliche Assistenz verschafft den betroffenen Schüler:innen Selbstbestimmung." Das zeige, dass Stützlehrkräfte, die das Ministerium zu seinen Gunsten vorbrachte, nicht gleichzusetzen seien mit individueller Assistenz.<br />
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Bildungsministerium will Urteil rasch umsetzen<br />
Wie geht es jetzt weiter? Die Finanz-Prokuratur, die als "Anwalt der Republik" das Bildungsministerium vertritt, könnte das erstinstanzliche Urteil beeinspruchen – tut sie aber nicht. Denn wie das Büro von Minister Martin Polaschek (ÖVP) auf STANDARD-Anfrage am Mittwoch mitteilte, werde man keine weiteren rechtlichen Schritte setzen, sondern das Urteil "rasch umsetzen und die gerichtlich festgestellten Mängel beheben".<br />
<br />
Das ursprünglich aus 2017 stammende Rundschreiben – damals war Sonja Hammerschmid (SPÖ) Ressortchefin – werde entsprechend angepasst. "Wir wissen um den Leidensdruck der Eltern. Darum ist das auch ein wesentliches Thema für das Ressort", teilte Polaschek mit.<br />
<br />
Aus aktuellem Anlass nannte das Ressort beispielhaft etwa technische Hilfen für Maturierende wie spezielle Höranlagen und Software sowie Braille-Zeilen und mehr Zeit für Abschlussprüfungen. (Lisa Nimmervoll, 27.4.2023)<br />
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<a href="https://www.behindertenarbeit.at/119116/gerichtsurteil-es-braucht-gleiche-zugangsmoeglichkeiten-fuer-alle-kinder-mit-behinderung/" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.behindertenarbeit.at/119116/...hinderung/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wie sieht es mit der Kreativität aus?]]></title>
			<link>https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=42</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 20:00:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.autism4all.at/member.php?action=profile&uid=1">Andi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=42</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Eine der schönsten Erfahrungen, die wir als Eltern machen, ist es zu sehen, dass jedes Kind aus sich heraus neu-gierig ist, Dinge selbst herausfinden und lernen möchte, Neues schaffen will - kurz: kreativ ist. Als Christen glauben wir, dass Gott diese Fähigkeit in jeden Menschen - auch als Spiegel Seiner Selbst - hineingelegt hat. Diese natürliche Kreativität ist nicht für immer garantiert, sondern kann z.B. durch eine ungeeignete Umgebung, allzu viele Begrenzungen, Zeitmangel und Stress gedämpft und sogar ausgelöscht werden.</span></span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Daher liegt einer der Gründe seine Kinder zu Hause zu unterrichten darin, Kindern umfangreiche Möglichkeiten für kreatives Gestalten auch über das 6. Lebensjahr hinaus zu geben. Durch den flexibleren zeitlichen Rahmen, die entspannte Atmosphäre und die vertraute Umgebung, und bei mehreren Geschwistern die wechselseitige Inspiration, können die Kinder ihren kreativen Impulsen leichter nachgehen.</span></span></span></div>
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Wahrscheinlich trägt die oftmals starke Kreativität von Homeschoolern dazu bei, dass viele amerikanische Universitäten sie besonders willkommen heißen bzw. sogar aktiv suchen. Schließlich sind Erfindungsreichtum und Kreativität die Haupttriebfedern wissenschaftlichen Fortschritts.</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Eine der schönsten Erfahrungen, die wir als Eltern machen, ist es zu sehen, dass jedes Kind aus sich heraus neu-gierig ist, Dinge selbst herausfinden und lernen möchte, Neues schaffen will - kurz: kreativ ist. Als Christen glauben wir, dass Gott diese Fähigkeit in jeden Menschen - auch als Spiegel Seiner Selbst - hineingelegt hat. Diese natürliche Kreativität ist nicht für immer garantiert, sondern kann z.B. durch eine ungeeignete Umgebung, allzu viele Begrenzungen, Zeitmangel und Stress gedämpft und sogar ausgelöscht werden.</span></span></span><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Daher liegt einer der Gründe seine Kinder zu Hause zu unterrichten darin, Kindern umfangreiche Möglichkeiten für kreatives Gestalten auch über das 6. Lebensjahr hinaus zu geben. Durch den flexibleren zeitlichen Rahmen, die entspannte Atmosphäre und die vertraute Umgebung, und bei mehreren Geschwistern die wechselseitige Inspiration, können die Kinder ihren kreativen Impulsen leichter nachgehen.</span></span></span></div>
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Wahrscheinlich trägt die oftmals starke Kreativität von Homeschoolern dazu bei, dass viele amerikanische Universitäten sie besonders willkommen heißen bzw. sogar aktiv suchen. Schließlich sind Erfindungsreichtum und Kreativität die Haupttriebfedern wissenschaftlichen Fortschritts.</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Welche Gründe gibt es fürs Homeschooling?]]></title>
			<link>https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=41</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 19:58:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.autism4all.at/member.php?action=profile&uid=1">Andi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=41</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Welche Gründe gibt es fürs Homeschooling?</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Gründe für das Homeschooling sind gemäß Umfragen sehr unterschiedlich. Einer oder mehrere der folgenden Gründe treffen für die meisten Familien zu.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Probleme an Regelschule: </span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">In manchen Fällen waren massive Probleme der Kinder an der Regelschule der Auslöser, v.a. in Fällen von Mobbing oder ungerechter Behandlung durch Lehrer, bis hin zu Fällen von psychischen und gesundheitlichen Problemen (sog. Schulphobie), so dass die Eltern sich gezwungen sahen, das Kind von der Schule zu nehmen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärkung von Beziehungen:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Viele Familien leiden heute darunter, dass sich sehr früh die Wege aller Familienmitglieder trennen und wenig gemeinsame Zeit verbracht wird. In Homeschooling-Familien wird die gemeinsame Zeit beim Lernen und Leben als sehr gewinnbringend für die Beziehungen empfunden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Didatische Vorteile durch die individuelle Förderung:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die intensive 1:1 Betreuung und die vertrauensvolle Beziehung der Eltern zu den Kindern hilft diesen, ihre einzigartigen Begabungen und Talente zu entdecken und zu pflegen. Schon innerhalb der Familie gibt es unterschiedliche Fähigkeiten, Lernstile und evtl. besondere Schwächen und Stärken beim Kind. Die Eltern können ganz flexibel und individuell darauf eingehen, Kinder können ihr eigenes Lerntempo bestimmen – in für sie ‚leichten‘ Fächern schneller vorankommen und in ‚schweren‘ Fächern sich mit einem Thema intensiver beschäftigen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Didaktische Vorteile durch die günstige Lernatmosphäre:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Eltern haben es in der Hand eine positive Lernumgebung zu schaffen, die sich sehr positiv auf Fortschritte beim Lernen auswirkt. Bildungsexperten stimmen darin überein, dass Kinder am besten in einer entspannten Atmosphäre, in kleinen Gruppen und betreut von einer vertrauten Person lernen. Es ist offensichtlich, dass dies in einer Schule mit größeren Klassen nur sehr schwer zu erreichen ist. Auch der fehlende Leistungsdruck wirkt sich positiv auf die Lernerfolge aus.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Große Effektivität:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Durch die genannten, auch durch die Forschung bestätigten didaktischen Vorteile ist Homeschooling sehr intensiv und es kann in 2-3 Stunden täglich der akademische Teil des Lernstoffs absolviert werden. In Homeschooling-Familien wird das “Lernen” aber eher ganzheitlich gesehen und nicht nur auf den akademischen Teil beschränkt.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Praktische Vorteile und gelebte „vertikale Sozialisation”:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Viele Eltern genießen die gewonnene Zeit durch den häuslichen Unterricht mit den Kindern. Es bleibt mehr Zeit zu gemeinsamen Mahlzeiten, Arbeiten in Haushalt, Garten und an Projekten (Erlernen von Soft Skills!), Ausflüge in die Natur verbunden mit lernendem Beobachten, Besuche von Freunden, Senioren und auch Flüchtlingen – Erinnerungen der Kindheit, die unvergesslich bleiben.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anleitung zu Selbständigkeit und Mithilfe:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kinder im häuslichen Unterricht werden zum selbständigen Lernen angeleitet bzw. helfen auch jüngeren Kindern beim Unterrichtsstoff bzw. nehmen Hilfe von den älteren Geschwistern Hilfe an.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">‚Entschleunigung‘:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Wie viele beklagen sich über ihren hektischen Alltag und die vielen Termine? Viele Familien erleben im Homeschooling, dass man sein Leben auch einen Gang runterschalten kann. Die Kinder sind so viel ausgeglichener.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geistliche Grundlage:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Wir als Christen erleben es als positiv und sinnstiftend, wenn die Bibel auch in der heutigen Zeit als Grundlage innerhalb der Familie akzeptiert, gelehrt und gelebt wird. Hierbei ist uns auch die Vermittlung christliche Werte, wie z.B. der Respekt der Kinder gegenüber den Eltern (und natürlich anderen Erwachsenen) und der liebende Umgang mit Geschwistern sehr wichtig.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lernen fürs Leben:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Der häusliche Unterricht profitiert davon, dass die Kinder nicht in einer Konkurrenzsituation lernen - wie leider an vielen Schulen der Fall. Natürlich will man die Externistenprüfung schaffen, aber vor allem soll das Gelernte sicher beherrscht und umgesetzt werden. Nur durch das “Lernen fürs Leben” ist man gewappnet für ein verantwortungsbewusstes Leben in der Gesellschaft und für das Ergreifen eines Berufes vorbereitet.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgang mit sensiblen Themen:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Durch häuslichen Unterricht kann den Kindern, entsprechend ihrer Altersstufe, ein würdevoller Umgang mit der Geschlechtlichkeit und die Kostbarkeit der Sexualität auch aus christlicher Sicht vermittelt werden. Viele Eltern mussten leider erleben, dass ihre Kinder an Regelschulen durch eine zu frühe und nicht angemessene Vermittlung sexueller Inhalte regelrecht traumatisiert wurden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Ein erfolgreiches Modell!</span></span></span> </span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Nicht zuletzt spricht für das Homeschooling der sehr große Erfolg, welcher unübersehbar und in der internationalen Homeschooling-Bewegung bestens dokumentiert ist. Allerdings liegen leider im deutschsprachigen Raum noch nicht viele Daten vor.</span></span></span></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #666666;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Welche Gründe gibt es fürs Homeschooling?</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Gründe für das Homeschooling sind gemäß Umfragen sehr unterschiedlich. Einer oder mehrere der folgenden Gründe treffen für die meisten Familien zu.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Probleme an Regelschule: </span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">In manchen Fällen waren massive Probleme der Kinder an der Regelschule der Auslöser, v.a. in Fällen von Mobbing oder ungerechter Behandlung durch Lehrer, bis hin zu Fällen von psychischen und gesundheitlichen Problemen (sog. Schulphobie), so dass die Eltern sich gezwungen sahen, das Kind von der Schule zu nehmen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stärkung von Beziehungen:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Viele Familien leiden heute darunter, dass sich sehr früh die Wege aller Familienmitglieder trennen und wenig gemeinsame Zeit verbracht wird. In Homeschooling-Familien wird die gemeinsame Zeit beim Lernen und Leben als sehr gewinnbringend für die Beziehungen empfunden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Didatische Vorteile durch die individuelle Förderung:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die intensive 1:1 Betreuung und die vertrauensvolle Beziehung der Eltern zu den Kindern hilft diesen, ihre einzigartigen Begabungen und Talente zu entdecken und zu pflegen. Schon innerhalb der Familie gibt es unterschiedliche Fähigkeiten, Lernstile und evtl. besondere Schwächen und Stärken beim Kind. Die Eltern können ganz flexibel und individuell darauf eingehen, Kinder können ihr eigenes Lerntempo bestimmen – in für sie ‚leichten‘ Fächern schneller vorankommen und in ‚schweren‘ Fächern sich mit einem Thema intensiver beschäftigen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Didaktische Vorteile durch die günstige Lernatmosphäre:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Die Eltern haben es in der Hand eine positive Lernumgebung zu schaffen, die sich sehr positiv auf Fortschritte beim Lernen auswirkt. Bildungsexperten stimmen darin überein, dass Kinder am besten in einer entspannten Atmosphäre, in kleinen Gruppen und betreut von einer vertrauten Person lernen. Es ist offensichtlich, dass dies in einer Schule mit größeren Klassen nur sehr schwer zu erreichen ist. Auch der fehlende Leistungsdruck wirkt sich positiv auf die Lernerfolge aus.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Große Effektivität:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Durch die genannten, auch durch die Forschung bestätigten didaktischen Vorteile ist Homeschooling sehr intensiv und es kann in 2-3 Stunden täglich der akademische Teil des Lernstoffs absolviert werden. In Homeschooling-Familien wird das “Lernen” aber eher ganzheitlich gesehen und nicht nur auf den akademischen Teil beschränkt.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Praktische Vorteile und gelebte „vertikale Sozialisation”:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Viele Eltern genießen die gewonnene Zeit durch den häuslichen Unterricht mit den Kindern. Es bleibt mehr Zeit zu gemeinsamen Mahlzeiten, Arbeiten in Haushalt, Garten und an Projekten (Erlernen von Soft Skills!), Ausflüge in die Natur verbunden mit lernendem Beobachten, Besuche von Freunden, Senioren und auch Flüchtlingen – Erinnerungen der Kindheit, die unvergesslich bleiben.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Anleitung zu Selbständigkeit und Mithilfe:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Kinder im häuslichen Unterricht werden zum selbständigen Lernen angeleitet bzw. helfen auch jüngeren Kindern beim Unterrichtsstoff bzw. nehmen Hilfe von den älteren Geschwistern Hilfe an.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">‚Entschleunigung‘:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Wie viele beklagen sich über ihren hektischen Alltag und die vielen Termine? Viele Familien erleben im Homeschooling, dass man sein Leben auch einen Gang runterschalten kann. Die Kinder sind so viel ausgeglichener.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Geistliche Grundlage:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Wir als Christen erleben es als positiv und sinnstiftend, wenn die Bibel auch in der heutigen Zeit als Grundlage innerhalb der Familie akzeptiert, gelehrt und gelebt wird. Hierbei ist uns auch die Vermittlung christliche Werte, wie z.B. der Respekt der Kinder gegenüber den Eltern (und natürlich anderen Erwachsenen) und der liebende Umgang mit Geschwistern sehr wichtig.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lernen fürs Leben:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Der häusliche Unterricht profitiert davon, dass die Kinder nicht in einer Konkurrenzsituation lernen - wie leider an vielen Schulen der Fall. Natürlich will man die Externistenprüfung schaffen, aber vor allem soll das Gelernte sicher beherrscht und umgesetzt werden. Nur durch das “Lernen fürs Leben” ist man gewappnet für ein verantwortungsbewusstes Leben in der Gesellschaft und für das Ergreifen eines Berufes vorbereitet.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Umgang mit sensiblen Themen:</span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Durch häuslichen Unterricht kann den Kindern, entsprechend ihrer Altersstufe, ein würdevoller Umgang mit der Geschlechtlichkeit und die Kostbarkeit der Sexualität auch aus christlicher Sicht vermittelt werden. Viele Eltern mussten leider erleben, dass ihre Kinder an Regelschulen durch eine zu frühe und nicht angemessene Vermittlung sexueller Inhalte regelrecht traumatisiert wurden.</span></span></span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Ein erfolgreiches Modell!</span></span></span> </span><br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, sans-serif;" class="mycode_font">Nicht zuletzt spricht für das Homeschooling der sehr große Erfolg, welcher unübersehbar und in der internationalen Homeschooling-Bewegung bestens dokumentiert ist. Allerdings liegen leider im deutschsprachigen Raum noch nicht viele Daten vor.</span></span></span></span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesetzliche Grundlagen zum Homeschooling]]></title>
			<link>https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=40</link>
			<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 19:57:32 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.autism4all.at/member.php?action=profile&uid=1">Andi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=40</guid>
			<description><![CDATA[Kann man in Österreich legal Homeschooling machen?<br />
Ja. In Österreich gibt es die gesetzlich geregelte Möglichkeit, die Unterrichtspflicht des Kindes während seiner ganzen Schulpflicht (9 Jahre oder bis zum Alter von 16 Jahren) durch den sogenannten "häuslichen Unterricht" zu erfüllen. Die gesetzliche Grundlage dazu liefert das Schulpflichtgesetz im §11 Abs. 2.<br />
<br />
SchPflG § 11<br />
<br />
"(2) Die allgemeine Schulpflicht kann ferner durch die Teilnahme an häuslichem Unterricht erfüllt werden, sofern der Unterricht jenem an einer im § 5 genannten Schule - ausgenommen die Polytechnische Schule - mindestens gleichwertig ist.<br />
<br />
(3) Die Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten haben die Teilnahme ihres Kindes an einem im Abs. 1 oder 2 genannten Unterricht dem Bezirksschulrat jeweils vor Beginn des Schuljahres anzuzeigen. Der Bezirksschulrat kann die Teilnahme an einem solchen Unterricht innerhalb eines Monats ab dem Einlangen der Anzeige untersagen, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die im Abs. 1 oder 2 geforderte Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrats kann Berufung an den Landesschulrat erhoben werden; gegen die Entscheidung des Landesschulrates ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig.<br />
<br />
(4) Der zureichende Erfolg eines im Abs. 1 oder 2 genannten Unterrichts ist jährlich vor Schulschluss durch eine Prüfung an einer im § 5 genannten entsprechenden Schule nachzuweisen, soweit auch die Schüler dieser Schulen am Ende des Schuljahres beurteilt werden. Wird ein solcher Nachweis nicht erbracht, so hat der Bezirksschulrat anzuordnen, dass das Kind seine Schulpflicht im Sinne des § 5 zu erfüllen hat. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrates ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig."<br />
<br />
Ist die Teilnahme am häuslichen Unterricht an Bedingungen geknüpft?<br />
Nein, grundsätzlich nicht (außer der Bereitschaft, eine Prüfung abzulegen). Die Eltern müssen z.B. nicht Lehrer sein  und auch sonst keine bestimmte Ausbildung haben. Man muss die Teilnahme des Kindes am häuslichen Unterricht lediglich beim zuständigen Landesschulrat mit einem formlosen Schreiben anzeigen.<br />
<br />
Eine Vorlage für diese Anzeige finden Sie hier.<br />
<br />
Allerdings wird dieses Recht von manchen Schulbehörden relativiert, indem sie auf ihrer Website ein Formular haben, das die Eltern bei der Anzeige des häuslichen Unterrichts ausfüllen müssen. Sie berufen sich dabei auf die Passage aus §11 SchPflG, dass die Behörde den häuslichen Unterricht untersagen kann, wenn "mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die im Abs. 1 oder 2 geforderte Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist". Sie bräuchten daher, so die Argumentation, Informationen, um diese Gleichwertigkeit zu beurteilen. Nach unserer Einschätzung liegt es im Ermessen der Eltern, ob sie diese Informationen geben wollen oder nicht.<br />
<br />
Wie meldet man sein Kind zum häuslichen Unterricht ab?<br />
Die Abmeldung zum häuslichen Unterricht ist ein formloses Schreiben, das an den zuständigen Landesschulrat (d.h. des Bundeslandes, in dem man wohnt; Link siehe unten) gerichtet wird. Darin zeigt man an (es handelt sich nicht um ein Ansuchen), dass das Kind seine Schulpflicht durch häuslichen Unterricht erfüllen wird. Die vorzulegenden Dokumente bei der ersten Abmeldung sollte man auf der Homepage des zuständigen Landesschulrates nachschlagen. Üblicherweise sind dies die Geburtsurkunde und die Meldebescheinigung.<br />
<br />
Eine Vorlage für diese Anzeige finden Sie hier.<br />
<br />
<a href="http://www.homeschoolerinaustria.at/wp-content/uploads/2016/01/Abmeldung-zum-HU-Vorlageneu.pdf" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.homeschoolerinaustria.at/wp-c...ageneu.pdf</a><br />
<br />
Bitte beachten Sie immer Besonderheiten in Ihrem Bundesland und erkundigen sich bei Ihrem zuständigen Landesschulrat<br />
<br />
Liste der Landesschulräte: <a href="http://www.landesschulrat.at/" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.landesschulrat.at/</a><br />
<br />
Für Tirol siehe<br />
homeschoolers.at/faq-haeufig-gestellte-fragen/besonderheiten-der-oesterreichischen-bundeslaender/tirol.html<br />
<br />
Nach der Anzeige erhält man vor Schuljahresbeginn ein Schreiben des Landesschulrates („Kenntnisnahme“), in dem er die Entscheidung der Eltern zu Kenntnis nimmt. In diesem Schreiben wird man auch noch einmal auf die Pflicht hingewiesen, dass man die bestandene Externistenprüfung durch die Vorlage des Zeugnisses zum Schuljahresende nachweisen muss.<br />
<br />
Wie oft darf ein Kind zu einer Externistenprüfung antreten?<br />
Diese Frage lässt sich leider nicht ganz einfach beantworten. Es gibt eine eigene Verordnung, die die Externistenprüfungen regelt, die sog. Externistenprüfungsverordnung. Diese gilt gemäß §1 Absatz 3 auch für die Prüfungen im häuslichen Unterricht, die offiziell "Prüfungen zum Nachweis des zureichenden Erfolges des häuslichen Unterrichtes" heißen. In §16 der ExtPrüfVO ist auch genau die Wiederholungsmöglichkeit für Externistenprüfungen geregelt.<br />
<br />
Das Problem ist nun leider, dass nach dem Verständnis der Schulbehörden genau die "Prüfungen zum Nachweis des zureichenden Erfolges des häuslichen Unterrichtes" von dieser Wiederholungsmöglichkeit ausgenommen sind, d.h. eine Wiederholung einer Prüfung ist nach diesem offiziellen Rechtsverständnis nicht möglich. (Siehe z.B. Erlass des SSR Wien, und dieses Infoblatt des LSR Tirol zum häuslichen Unterricht).<br />
<br />
Die gute Nachricht zuletzt: Glücklicherweise fallen nur sehr wenige Kinder bei den Prüfungen im Rahmen des häuslichen Unterricht durch.<br />
<br />
Aus der Verordnung über die Externistenprüfungen:<br />
<br />
"§ 16. (1) Wenn ein Prüfungskandidat eine Externistenprüfung nicht besteht, so ist er von der Prüfungskommission zu einer Wiederholung dieser Prüfung zu einem frühesten Termin zuzulassen, der nicht weniger als zwei Monate und nicht mehr als vier Monate später liegt. ...<br />
<br />
(2) Wenn der Prüfungskandidat auch die Wiederholung nicht besteht, ist er zu einer weiteren Wiederholung zuzulassen.<br />
<br />
§ 5 (8) Die Wiederholung einer Externistenprüfung gem. § 16 ist bei der Prüfungskommission abzulegen, bei der die Externistenprüfung nicht bestanden wurde."<br />
<br />
Warum muss ich vor der 1. Klasse Volksschule trotzdem an der Schuleinschreibung teilnehmen?<br />
Jedes Kind muss zu Beginn seiner Schulpflicht gemäß §6 SchPflG zur Schuleinschreibung kommen, d.h. bei der zuständigen Sprengel-Volksschule vorgestellt und angemeldet werden. Dies erfolgt meist im Februar. Hierbei wird auch die Schulreife getestet. Man kann (muss aber nicht) schon beim Einschreibungsgespräch ankündigen, dass das Kind zu Hause unterrichtet werden soll. Achtung: die Einschreibung ist Verwaltungsakt, dessen Versäumnis auch mit einer beträchtlichen Geldstrafe geahndet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann man in Österreich legal Homeschooling machen?<br />
Ja. In Österreich gibt es die gesetzlich geregelte Möglichkeit, die Unterrichtspflicht des Kindes während seiner ganzen Schulpflicht (9 Jahre oder bis zum Alter von 16 Jahren) durch den sogenannten "häuslichen Unterricht" zu erfüllen. Die gesetzliche Grundlage dazu liefert das Schulpflichtgesetz im §11 Abs. 2.<br />
<br />
SchPflG § 11<br />
<br />
"(2) Die allgemeine Schulpflicht kann ferner durch die Teilnahme an häuslichem Unterricht erfüllt werden, sofern der Unterricht jenem an einer im § 5 genannten Schule - ausgenommen die Polytechnische Schule - mindestens gleichwertig ist.<br />
<br />
(3) Die Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten haben die Teilnahme ihres Kindes an einem im Abs. 1 oder 2 genannten Unterricht dem Bezirksschulrat jeweils vor Beginn des Schuljahres anzuzeigen. Der Bezirksschulrat kann die Teilnahme an einem solchen Unterricht innerhalb eines Monats ab dem Einlangen der Anzeige untersagen, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die im Abs. 1 oder 2 geforderte Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrats kann Berufung an den Landesschulrat erhoben werden; gegen die Entscheidung des Landesschulrates ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig.<br />
<br />
(4) Der zureichende Erfolg eines im Abs. 1 oder 2 genannten Unterrichts ist jährlich vor Schulschluss durch eine Prüfung an einer im § 5 genannten entsprechenden Schule nachzuweisen, soweit auch die Schüler dieser Schulen am Ende des Schuljahres beurteilt werden. Wird ein solcher Nachweis nicht erbracht, so hat der Bezirksschulrat anzuordnen, dass das Kind seine Schulpflicht im Sinne des § 5 zu erfüllen hat. Gegen die Entscheidung des Bezirksschulrates ist kein ordentliches Rechtsmittel zulässig."<br />
<br />
Ist die Teilnahme am häuslichen Unterricht an Bedingungen geknüpft?<br />
Nein, grundsätzlich nicht (außer der Bereitschaft, eine Prüfung abzulegen). Die Eltern müssen z.B. nicht Lehrer sein  und auch sonst keine bestimmte Ausbildung haben. Man muss die Teilnahme des Kindes am häuslichen Unterricht lediglich beim zuständigen Landesschulrat mit einem formlosen Schreiben anzeigen.<br />
<br />
Eine Vorlage für diese Anzeige finden Sie hier.<br />
<br />
Allerdings wird dieses Recht von manchen Schulbehörden relativiert, indem sie auf ihrer Website ein Formular haben, das die Eltern bei der Anzeige des häuslichen Unterrichts ausfüllen müssen. Sie berufen sich dabei auf die Passage aus §11 SchPflG, dass die Behörde den häuslichen Unterricht untersagen kann, wenn "mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die im Abs. 1 oder 2 geforderte Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist". Sie bräuchten daher, so die Argumentation, Informationen, um diese Gleichwertigkeit zu beurteilen. Nach unserer Einschätzung liegt es im Ermessen der Eltern, ob sie diese Informationen geben wollen oder nicht.<br />
<br />
Wie meldet man sein Kind zum häuslichen Unterricht ab?<br />
Die Abmeldung zum häuslichen Unterricht ist ein formloses Schreiben, das an den zuständigen Landesschulrat (d.h. des Bundeslandes, in dem man wohnt; Link siehe unten) gerichtet wird. Darin zeigt man an (es handelt sich nicht um ein Ansuchen), dass das Kind seine Schulpflicht durch häuslichen Unterricht erfüllen wird. Die vorzulegenden Dokumente bei der ersten Abmeldung sollte man auf der Homepage des zuständigen Landesschulrates nachschlagen. Üblicherweise sind dies die Geburtsurkunde und die Meldebescheinigung.<br />
<br />
Eine Vorlage für diese Anzeige finden Sie hier.<br />
<br />
<a href="http://www.homeschoolerinaustria.at/wp-content/uploads/2016/01/Abmeldung-zum-HU-Vorlageneu.pdf" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.homeschoolerinaustria.at/wp-c...ageneu.pdf</a><br />
<br />
Bitte beachten Sie immer Besonderheiten in Ihrem Bundesland und erkundigen sich bei Ihrem zuständigen Landesschulrat<br />
<br />
Liste der Landesschulräte: <a href="http://www.landesschulrat.at/" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.landesschulrat.at/</a><br />
<br />
Für Tirol siehe<br />
homeschoolers.at/faq-haeufig-gestellte-fragen/besonderheiten-der-oesterreichischen-bundeslaender/tirol.html<br />
<br />
Nach der Anzeige erhält man vor Schuljahresbeginn ein Schreiben des Landesschulrates („Kenntnisnahme“), in dem er die Entscheidung der Eltern zu Kenntnis nimmt. In diesem Schreiben wird man auch noch einmal auf die Pflicht hingewiesen, dass man die bestandene Externistenprüfung durch die Vorlage des Zeugnisses zum Schuljahresende nachweisen muss.<br />
<br />
Wie oft darf ein Kind zu einer Externistenprüfung antreten?<br />
Diese Frage lässt sich leider nicht ganz einfach beantworten. Es gibt eine eigene Verordnung, die die Externistenprüfungen regelt, die sog. Externistenprüfungsverordnung. Diese gilt gemäß §1 Absatz 3 auch für die Prüfungen im häuslichen Unterricht, die offiziell "Prüfungen zum Nachweis des zureichenden Erfolges des häuslichen Unterrichtes" heißen. In §16 der ExtPrüfVO ist auch genau die Wiederholungsmöglichkeit für Externistenprüfungen geregelt.<br />
<br />
Das Problem ist nun leider, dass nach dem Verständnis der Schulbehörden genau die "Prüfungen zum Nachweis des zureichenden Erfolges des häuslichen Unterrichtes" von dieser Wiederholungsmöglichkeit ausgenommen sind, d.h. eine Wiederholung einer Prüfung ist nach diesem offiziellen Rechtsverständnis nicht möglich. (Siehe z.B. Erlass des SSR Wien, und dieses Infoblatt des LSR Tirol zum häuslichen Unterricht).<br />
<br />
Die gute Nachricht zuletzt: Glücklicherweise fallen nur sehr wenige Kinder bei den Prüfungen im Rahmen des häuslichen Unterricht durch.<br />
<br />
Aus der Verordnung über die Externistenprüfungen:<br />
<br />
"§ 16. (1) Wenn ein Prüfungskandidat eine Externistenprüfung nicht besteht, so ist er von der Prüfungskommission zu einer Wiederholung dieser Prüfung zu einem frühesten Termin zuzulassen, der nicht weniger als zwei Monate und nicht mehr als vier Monate später liegt. ...<br />
<br />
(2) Wenn der Prüfungskandidat auch die Wiederholung nicht besteht, ist er zu einer weiteren Wiederholung zuzulassen.<br />
<br />
§ 5 (8) Die Wiederholung einer Externistenprüfung gem. § 16 ist bei der Prüfungskommission abzulegen, bei der die Externistenprüfung nicht bestanden wurde."<br />
<br />
Warum muss ich vor der 1. Klasse Volksschule trotzdem an der Schuleinschreibung teilnehmen?<br />
Jedes Kind muss zu Beginn seiner Schulpflicht gemäß §6 SchPflG zur Schuleinschreibung kommen, d.h. bei der zuständigen Sprengel-Volksschule vorgestellt und angemeldet werden. Dies erfolgt meist im Februar. Hierbei wird auch die Schulreife getestet. Man kann (muss aber nicht) schon beim Einschreibungsgespräch ankündigen, dass das Kind zu Hause unterrichtet werden soll. Achtung: die Einschreibung ist Verwaltungsakt, dessen Versäumnis auch mit einer beträchtlichen Geldstrafe geahndet werden kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Autismus und Schule]]></title>
			<link>https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 07:50:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://www.autism4all.at/member.php?action=profile&uid=1">Andi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://www.autism4all.at/showthread.php?tid=39</guid>
			<description><![CDATA[Hier ein paar Links für Österreich<br />
<br />
<a href="https://volksanwaltschaft.gv.at/artikel/asperger-autismus-bub-von-unterricht-ausgeschlossen" rel="noopener" class="mycode_url">https://volksanwaltschaft.gv.at/artikel/...eschlossen</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.integration-autismus.at/neu/index.php" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.integration-autismus.at/neu/index.php</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier ein paar Links für Österreich<br />
<br />
<a href="https://volksanwaltschaft.gv.at/artikel/asperger-autismus-bub-von-unterricht-ausgeschlossen" rel="noopener" class="mycode_url">https://volksanwaltschaft.gv.at/artikel/...eschlossen</a><br />
<br />
<br />
<a href="http://www.integration-autismus.at/neu/index.php" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.integration-autismus.at/neu/index.php</a>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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